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Neues Buch “Früher war mehr Wald”


Es gibt ein neues Buch von mir:
“Früher war mehr Wald”

Hardcover, 30×30 cm, 60 Seiten mit 50 Abbildungen

“Wenn Bäume schreien könnten, hätten wir im Wald ohrenbetäubenden Lärm”
Manfred Großmann, Chef des Nationalparks Hainich

Leben wir bald in einem waldfreien Deutschland?
Der Deutsche Wald wird als Metapher und Sehnsuchtslandschaft seit Anfang des 19. Jahrhunderts in Gedichten,
Märchen und Sagen der Romantik beschrieben und überhöht. Das romantische Waldbewusstseins der Deutschen
reicht über alle Gesellschaftsschichten hinweg von der Romantik bis ins 21. Jahrhundert.
Daran anknüpfend zeige ich in dieser Werkgruppe Fotografien meiner Waldspaziergänge aus den letzten 5 Jahren.
Dabei nähere ich mich dem Geist der Orte und Landschaften mit einer kontemplativen Bildsprache. Dies in dem
Bewusstsein um die Bedeutung und Wichtigkeit des Waldes, denn noch nie wurden so viele schwer geschädigte
Bäume erfasst. Nicht mehr nur Tannen und Fichten trifft es, inzwischen ist etwa jede zweite Eiche und Buche
schwer geschädigt. Die Folgen des Klimawandels sind unübersehbar und Forstexperten sagen voraus, dass uns
das Schlimmste noch bevor steht.

Mit der Nass-Kollodium-Bildästhetik und den damit verbundenen Assoziationen verstärke ich das romantische
Moment in meinen Bildern.

Bestellungen über meine E-Mail Adresse: mail@berndradtke.de

…und wieder Les Copains d’abord

Endlich!!!!

Neue Konzerte von den Copains: Fr. 30.10., Sa.31.10. und So. 01.11.2020

Eupen Plaza
Tickets und Info: Grenzecho, Marktplatz 8, Eupen
und online: www.eastbelgica.be

Das neue Bandfoto ist übrigens von mir 😉

…und wieder Les Copains d’abord

Gestern 10. November 2019 in Welkenraedt – welch eine Wucht, welch ein Vergnügen: Die Copains gaben ein Doppelkonzert im Cultur Center Welkenraedt. Ein waaaahnsinns Bühnenshow, tolle Musik tolles Publikum!!!!
Ich bin sehr dankbar dabei sein zu dürfen.

Übrigens ist das erste Booklet fertig (zu sehen unter den Books)

Es ist für 10 Euro bei der Band Les Copains d’abord zu erwerben.

Ausstellung Ultreïa – Kulturwerk Aachen


hier einen Einblick in die Ausstellung…

30.03. bis 27.04.2019
Mo. bis Sa. 13 bis 19 Uhr

Vorankündigung!!!!
Vortrag am 25.04.2019 um 18.30 Uhr
„Am Ende des Weges die Sterne“ 
Geschichten und Wissenswertes zu meinem Fotoprojekt

Galerie des Kulturwerk Aachen e.V.
Aachen Arkaden 1. Etage
Trierer Straße 1
T.: 0241 99 77 82 23

Tod – was dann?

Ein Kunstprojekt in der St. Thekla Kirche, Theklas. 9, Herzogenrath

Sterben wirft die Frage nach dem “Danach” auf – wohin geht es, was erwarten wir?
30 Künstler aus der Region wollen mit ihren Werken Denkanstöße geben.

Das Programm:

Freitag, 5. April 2019
Eröffnung um 19.30 Uhr

Samstag, 06. April 2019
um 10:30 Uhr “Kunstfrühstück”
um 19:00 Uhr Spiritueller Gottesdienst mit „Musik-Kirche“ und vielen modernen Liedern über den Tod hinaus.
Die Kirche ist von 10:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr geöffnet.

Sonntag, 07. April 2019
um 10:00 Uhr Gemeindemesse inmitten der Kunstwerke, Ansprache: Johannes Kappetein, Theologe und Künstler.
Die Kirche ist von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei!

 

Heute Vernissage in Bielefeld!

Heute findet um 17 Uhr die Vernissage in Bielefeld statt!

Objektiv
09.03.2019–27.04.2019

Eröffnung: heute,  Samstag, 09.03.2019 um 17:00 Uhr

Die neue Ausstellung in der projektartgalerie zeigt unter dem Titel Objektiv aktuelle Positionen der Fotografie. Beteiligt sind die Künstlerinnen Sandra Bergemann aus Berlin und Klaudia Dietewich aus Stuttgart sowie der Aachener Digigraphie-Spezialist Bernd Radtke.

Sandra Bergemann wurde 1980 in Stralsund geboren, studierte am Lette-Verein Berlin bei Roger Melis und schloss mit 22 als eine der jüngsten Absolventinnen mit der Schwarzweiß-Portraitserie GESICHTER DER DEFA ab. In den darauffolgenden Jahren erweiterte sie die GESICHTER DER DEFA-Reihe zu einem komplexen Ausstellungs- und Buchprojekt, welches deutschlandweit (u.a. Kulturamt BI in 2016) und international gezeigt wurde. 2010 wendete sie sich einem neuen Sujet zu und alle ihre Bestrebungen wenden sich nun gegen den Abbildungscharakter der Fotografie.

Bei ihren Gängen durch die Städte der Welt löst Klaudia Dietewich aus vernarbten, verkleckerten, gerissenen und zerschundenen Asphaltflächen Fragmente visuell heraus, die dann im fotografischen Abzug mit dem Bildträger –meist Alu Dibond oder Barytpapier- zusammenfallen. Die Resultate erinnern an fotografierte abstrakte Kunstwerke und sind gleichzeitig reine Fotografie. Es ist schwer beim Betrachten nicht die großen Werke der Malerei mitzusehen, die sich heute in unserem kollektiven Gedächtnis tummeln.

Die Arbeiten von Bernd Radtke sind ausgedruckte Ergebnisse von Datenspeichern auf Sensoren, die nur an Großformatkameras angesetzt werden können. Radtke hat für seine Werkgruppe einen Titel gefunden, der erklärt, warum seine Räume von Menschen leer sind: sie spielen für sich selbst Theater. Da es in einer überfüllten Welt keine Räume geben kann, die nicht von Menschen belebt waren oder belebt werden, sind Menschen an diesem Theater beteiligt. Es ist unwichtig zu fragen, wo diese Orte sind, die hier so bedeutungsvoll vorgeführt werden: in hellem Tageslicht, Gegenlicht, indirektem Licht, das scharfe Schlagschatten wirft, in diffusem Licht, so dass Gespenster und Erscheinungen entstehen. Selten öffnet sich ein Ausstellungsraum in so viele Richtungen und bietet so viele Ausgänge – oder Eingänge in Räume der Erinnerung. (Prof. Dr.  Wolfgang Becker, Textauszüge)

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
P.S.: Nachtansichten, Samstag 27.04.2019, 18–00 Uhr

projektartgalerie
Maria Bernard
Von-der-Recke-Str. 6
33615 Bielefeld

“Künstler für den Frieden”

Gestern mal wieder etwas “geurbaixt”
Hierbei habe ich in einem unterirdischen Privatbunker aus dem 2. Weltkrieg im Großraum Düren fotografieren dürfen.
Es herrscht dort eine beklemmende Atmosphäre – man möchte nur noch zurück ans Licht…