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Ausstellung Ultreïa – Kulturwerk Aachen


hier einen Einblick in die Ausstellung…

30.03. bis 27.04.2019
Mo. bis Sa. 13 bis 19 Uhr

Vorankündigung!!!!
Vortrag am 25.04.2019 um 18.30 Uhr
„Am Ende des Weges die Sterne“ 
Geschichten und Wissenswertes zu meinem Fotoprojekt

Galerie des Kulturwerk Aachen e.V.
Aachen Arkaden 1. Etage
Trierer Straße 1
T.: 0241 99 77 82 23

Tod – was dann?

Ein Kunstprojekt in der St. Thekla Kirche, Theklas. 9, Herzogenrath

Sterben wirft die Frage nach dem “Danach” auf – wohin geht es, was erwarten wir?
30 Künstler aus der Region wollen mit ihren Werken Denkanstöße geben.

Das Programm:

Freitag, 5. April 2019
Eröffnung um 19.30 Uhr

Samstag, 06. April 2019
um 10:30 Uhr “Kunstfrühstück”
um 19:00 Uhr Spiritueller Gottesdienst mit „Musik-Kirche“ und vielen modernen Liedern über den Tod hinaus.
Die Kirche ist von 10:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr geöffnet.

Sonntag, 07. April 2019
um 10:00 Uhr Gemeindemesse inmitten der Kunstwerke, Ansprache: Johannes Kappetein, Theologe und Künstler.
Die Kirche ist von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei!

 

Heute Vernissage in Bielefeld!

Heute findet um 17 Uhr die Vernissage in Bielefeld statt!

Objektiv
09.03.2019–27.04.2019

Eröffnung: heute,  Samstag, 09.03.2019 um 17:00 Uhr

Die neue Ausstellung in der projektartgalerie zeigt unter dem Titel Objektiv aktuelle Positionen der Fotografie. Beteiligt sind die Künstlerinnen Sandra Bergemann aus Berlin und Klaudia Dietewich aus Stuttgart sowie der Aachener Digigraphie-Spezialist Bernd Radtke.

Sandra Bergemann wurde 1980 in Stralsund geboren, studierte am Lette-Verein Berlin bei Roger Melis und schloss mit 22 als eine der jüngsten Absolventinnen mit der Schwarzweiß-Portraitserie GESICHTER DER DEFA ab. In den darauffolgenden Jahren erweiterte sie die GESICHTER DER DEFA-Reihe zu einem komplexen Ausstellungs- und Buchprojekt, welches deutschlandweit (u.a. Kulturamt BI in 2016) und international gezeigt wurde. 2010 wendete sie sich einem neuen Sujet zu und alle ihre Bestrebungen wenden sich nun gegen den Abbildungscharakter der Fotografie.

Bei ihren Gängen durch die Städte der Welt löst Klaudia Dietewich aus vernarbten, verkleckerten, gerissenen und zerschundenen Asphaltflächen Fragmente visuell heraus, die dann im fotografischen Abzug mit dem Bildträger –meist Alu Dibond oder Barytpapier- zusammenfallen. Die Resultate erinnern an fotografierte abstrakte Kunstwerke und sind gleichzeitig reine Fotografie. Es ist schwer beim Betrachten nicht die großen Werke der Malerei mitzusehen, die sich heute in unserem kollektiven Gedächtnis tummeln.

Die Arbeiten von Bernd Radtke sind ausgedruckte Ergebnisse von Datenspeichern auf Sensoren, die nur an Großformatkameras angesetzt werden können. Radtke hat für seine Werkgruppe einen Titel gefunden, der erklärt, warum seine Räume von Menschen leer sind: sie spielen für sich selbst Theater. Da es in einer überfüllten Welt keine Räume geben kann, die nicht von Menschen belebt waren oder belebt werden, sind Menschen an diesem Theater beteiligt. Es ist unwichtig zu fragen, wo diese Orte sind, die hier so bedeutungsvoll vorgeführt werden: in hellem Tageslicht, Gegenlicht, indirektem Licht, das scharfe Schlagschatten wirft, in diffusem Licht, so dass Gespenster und Erscheinungen entstehen. Selten öffnet sich ein Ausstellungsraum in so viele Richtungen und bietet so viele Ausgänge – oder Eingänge in Räume der Erinnerung. (Prof. Dr.  Wolfgang Becker, Textauszüge)

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
P.S.: Nachtansichten, Samstag 27.04.2019, 18–00 Uhr

projektartgalerie
Maria Bernard
Von-der-Recke-Str. 6
33615 Bielefeld

“Künstler für den Frieden”

Gestern mal wieder etwas “geurbaixt”
Hierbei habe ich in einem unterirdischen Privatbunker aus dem 2. Weltkrieg im Großraum Düren fotografieren dürfen.
Es herrscht dort eine beklemmende Atmosphäre – man möchte nur noch zurück ans Licht…

“Künstler für den Frieden”

Nicht verpassen!!!
Dienstag 20.11.2018 19 Uhr in der Citykirche, Grosskölnstraße Aachen
unsere Veranstaltung im Rahmen der 19. Aachener Friedenstage

Die Macht der Gier
Lesungen, vorgetragen von Barbara Poststeffen und Gert Haller
Multivisionspräsentation, gestaltet von mir und dem Klangkünstler Lasse Lemmer

Eintritt frei
Spenden erwünscht

Eine Veranstaltung des Euregioprojekt Frieden e. V.

Workshop im Josef-Gockeln-Haus, Kirchundem-Rahrbach

22.07.–27.07.2018, 5 sehr intensive und spannende Tage in der Hitze des Hochsauerland: Fotografieren, editieren mit Photoshop und
Drucken mit Epson-Druckern. Ein ganz großes Dankeschön an Epson, besonders an Andreas Stephan,  für die Unterstützung mit Fine Art Papier!
Und ein großes Lob an meine Workshopteilnehmer: der Hitze getrotzt und super Ergebnisse erstellt!

Langzeitprojekt Seraing

Nirgendwo wir deutlicher wie sehr und wie schnell sich Seraing verändert, wie in der Rue Ramoux. Hier ein Bildpaar rechts eine Aufnahmen von 2012 links die gleiche Straße 2018. Wo ist der Hochofen geblieben? Liegen Teile davon jetzt auf dem Anhänger…

PIC Workshop in Iserlohn

Der PIC-Workshop Nummer 2 für 2018 fand in dem beindruckenden und sehr großem Studio von Lutz Tölle in Iserlohn statt. Thematisch hatte es auch wieder mit aktueller Fototechnik zu tun, aber in einem viel größeren Umfang stand diesmal das Bild und Bildkompetenz im Vordergrund. Maximal beeindruckt hat mich der Vortrag von Michael Ebert DGPh er nahm in seinem Vortrag ein Foto in den Focus, dass im Juni 1972 um die Welt ging, und unser Bild vom Vietnamkrieg, ja von allen Kriegen veränderte: Das „Napalm-Mädchen“ von Nick Ut. Seither steht dieses Pressefoto stellvertretend für die Greuel, unter denen besonders die Zivilbevölkerung in den modernen asymmetrischen Kriegen leidet. In den über 40 Jahren seit der Entstehung des Bildes war es Thema von unzähligen Publikationen. Doch wie so oft bei ikonischen Bildern sind auch über das Napalm-Mädchen jede Menge historische Ungenauigkeiten und Falschinformationen in Umlauf, die mit stoischer Ignoranz wiederholt werden. z.B. hat das Bild eigentlich den Titel „The Terror of War“